Über uns

 



Das Phoenix-Netzwerk wurde 1994 von Manuela Schindler initiiert und gemeinsam mit 22 Gründungsmitgliedern in Hamburg gegründet. Es ist keine Organisation, sondern ein freier privater Zusammenschluss von spirituellen Idealisten, die miteinander vernetzt arbeiten.

Phoenix ist somit seit der Gründung eine freiheitliche Privatinitiative und soll es auch in Zukunft bleiben.
Eine private Trägergemeinschaft fördert und unterstützt alle Initiativen von Phoenix-Netzwerk mit privaten Mitteln.

Der Phoenix ist ein Symbol des Aufbaus und der beständigen Vernichtung des Aufgebauten, um aus der verbleibenden Essenz neu aufzuerstehen. Da dieser Vorgang einen zutiefst spirituellen Prozess des ständigen „stirb und werde“ schildert, war er von Anfang an ein wichtiges Symbol für uns. Unsere spirituelle Ausrichtung ist verbunden mit einer auf das Höhere Selbst (Gott in uns) und auf Gott fokussierten Lebenshaltung. Sie steht für einen spirituellen Weg, der geregelt und freiheitlich zugleich ausgerichtet ist und die Esoterik einschließt.

Unser Interesse liegt seit der Gründung darin, für ein spirituelles Weltbild einzutreten, welches den Menschen frei lässt, seine hohen ethischen und positiv-spirituellen Werte zu leben, ohne Einschränkungen oder Dogma. Unsere Aktivitäten sind dadurch verbunden, dass es keine festgelegte dogmatische  Glaubenshaltung gibt und es sich auch nicht um eine Bekenntnisgemeinschaft handelt.

Unsere Interessen haben folgende Grundlage:

  • Nachhaltiges Leben, Friedensarbeit, Schutz allen Lebens und Unterstützung der positiv motivierten alternativen und spirituellen Lebensweisen;
  • Hinführung zu einem Leben mit uralten spirituellen Werten, und das unter Einbeziehung der verschiedenen esoterisch/spirituellen Wissens- und Forschungsbereiche;
  • darauf hinzuweisen, dass der Mensch eine höhere Seele/Bewusstseinsebene in sich trägt, die den Weg zur Gotteserkenntnis und Gottesnähe ebnet;
  • aktiv gelebte Freundschaft mit Gott - Jüngerschaft in der Zeitenwende zu leben;
  • auf die Gebote und spirituellen Werte als wichtigen Lebensschutz hinzuweisen, 
  • freiheitlich und experimentell zu arbeiten, da der Schwerpunkt auf das Bewusstsein und die darin eingebetteten Potenziale selbst fokussiert ist, und nicht auf verschiedene Deutungsmodelle und Dogmen der einzelnen spirituellen und religiösen Traditionen.


Kooperation und Teilhabe:

Wir haben uns zwar am 22.10.2025 von dieser Arbeit verabschiedet, befinden uns aber seit April 2026 in einer Neusortierungsphase. Bisher haben wir zwar noch keine konkreten Angebote, können aber den spirituellen Gesprächskreis empfehlen, bei dem der Rahmen nach der eigentlichen Veranstaltung genügend Raum anbietet, um Ideen einzubringen und neue Strukturen des Miteinanders zu erarbeiten.

Wer interessiert ist an unserem Werdegang von 1994 bis 2025 mit allen Höhen und Tiefen, kann in unserem Text Stationen: Unsere Chronik fündig werden.